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Bio-Schweinefleisch aus der goldenen Wetterau

Die Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Marienborn reicht bis ins 13. Jahrhundert: Im Laufe der Zeit haben die Gebäude eine wechselhafte Geschichte und vielfältige Nutzung erlebt – von der Residenz und Zufluchtsstätte bis hin zur Kanzlei, oder sogar als Amtshaus und Wirtschaftsgebäude der Grafen von Isenburg-Büdingen. Die heute noch erhaltene Hofanlage entstand um 1700.

Seit 1964 ist das Gut Marienborn eine Staatsdomäne des Landes Hessen. Familie Förster bewirtschaftet es seit 2008 nach ökologischen Richtlinien in Büdingen im Wetteraukreis. Der Naturlandhof wird mindestens einmal im Jahr von einer unabhängigen, staatlich zugelassenen Kontrollstelle auf die Einhaltung der EG-Öko-Verordnung und der Verbandsrichtlinien von Naturland überprüft.

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Schweinefleisch aus biologischer Haltung

Familie Förster hält Kreuzungen aus unterschiedlichen alten Schweinerassen, wie z.B. vom Schwäbisch-Hällischen Schwein, Pietrain oder Duroc. Aufgrund der gesunden Zellstruktur ist das Fleisch dieser Kreuzungen besonders saftig und hat ein schmackhaftes, kräftiges Aroma.

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Außerdem bestechen diese Schweine durch positive Charakterzüge wie eine robuste Art, Gutmütigkeit und Stressresistenz. Aufgrund dieser sozialen Eigenschaften ist eine artgerechte, ökologische Tierhaltung realisierbar: Die Schweine leben in sehr geräumigen, mit Stroh eingestreuten Ställen und genießen einen Ganzjahresauslauf an der frischen Luft.

Hofeigenes Futter

Das Futter ist eine hofeigene ökologische Mischung und stammt zu etwa 90 % aus eigenem Anbau. Durch ein spezielles Futtermischverhältnis wird präzise auf die Bedürfnisse der Schweine eingegangen.