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Bio-Bauer für eine Saison

Es gibt in Deutschland nämlich immer mehr sogenannte Mietfelder beziehungsweise Selbsternte-Gemüsegärten. Das Prinzip: Bauern und landwirtschaftliche Familienbetriebe legen im Frühjahr große Beete in Stadtnähe an und vermieten diese für den Sommer. Inzwischen sind in ganz Deutschland solche Selbst-Ernte-Gärten zu finden.

Selberackern ist ganz einfach

Ob bei „Erntezeit“ (Hamburg), „Bauerngarten“ (Berlin), „Krautgarten“ (München), „Gartenglück“ (Köln), „Meine Ernte“ oder „Ackerhelden“ (jeweils bundesweit) – die einzelnen Höfe und Betriebe bereiten das Fleckchen Erde im Frühjahr professionell vor und bepflanzen es mit verschiedensten Gemüsesorten. Die einzelnen Parzellen werden von Frühjahr bis Herbst gegen einen festen Saisonbetrag vergeben: Etwa von Mai bis November können die Mieter dann frisches Gemüse ernten, neues säen und es natürlich pflegen. Die meisten Anbieter stellen dafür neue Pflanzen und Saatgut, Geräte und Gießwasser bereit und stehen beratend zur Seite.

Ein bisschen Pflege muss sein

So von ganz alleine landet das Gemüse gewiss nicht im heimischen Vorratsschrank. Der kleine Gemüsegarten muss etwa ein bis zwei Stunden in der Woche gepflegt werden. Nur so ernten die Saisonbauern eigenes Gemüse in Bioqualität. Wer keine Zeit zum Selberackern hat, kann aufatmen: Regionales, erntefrisches Gemüse gibt es natürlich auch bei TEMMA!

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