Schönes & Nützliches von TEMMA

Alle Kartoffelportraits auf einen Blick

Mehligkochende Kartoffeln

Haben meist eine runde Form und kochen eher weich und trocken, dafür locker. Typische Sorten sind Melina, Adretta, Freya oder Karlena. Eignen sich besonders für Püree, Eintöpfe, Knödel, Kroketten oder Suppen.

Vorwiegend festkochende Kartoffeln

Sind relativ fein strukturiert und springen nur teilweise beim Kochen auf. Typische Sorten sind Quarta, Laura, Rosara, Desiree oder Granola. Eignen sich besonders für Bratkartoffeln, Rösti oder Pommes Frites.

Festkochende Kartoffeln 

Verlieren beim Kochen nicht ihre Form; sind bissfest und saftig mit einer sehr feinen Struktur. Typische Sorten sind Nicola, Linda, Prinzess, Charlotte, Ditta, Allians, Celina oder Bamberger Hörnle. Eignen sich besonders für Pellkartoffeln, Kartoffelgratin, Kartoffelsalat oder Salzkartoffeln

Kartoffel Laura Laura
Kartoffeln Bamberger Hoernchen Bamberger Hörnle

Einkauf: Kartoffeln sollten am besten lose und in Papiertaschen abgepackt gekauft werden – so bekommen sie etwas Luft, sind aber vor Licht geschützt. Resterde, die noch an der Kartoffel haftet, macht den Erdapfel haltbarer.

Aufbewahrung:
Kartoffeln fühlen sie sich im dunklen Keller (> 4° C) wohl – Dunkelheit bremst das Keimen. Bei Zimmertemperatur halten sich Kartoffeln immerhin drei bis vier Wochen. Frühkartoffeln dagegen sind nicht lagerfähig und müssen innerhalb einer Woche verzehrt werden.

Tipp:
Kartoffeln mit Schale kochen oder dämpfen – so bleiben die Vitamine erhalten. Wer geschälte Kartoffeln kocht, sollte wenig Wasser verwenden und möglichst einen Teil des Wassers in das Gericht geben.

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